Kaiserbirne mit dem Eichenblatt

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Uralte Sorte und 1786 erstmalig beschrieben.  Die Sorte war lange Zeit verschwunden und wurde erst 2002 wieder gefunden und vermehrt. Kommt aus Frankreich und wurde früher in der Pfalz und dem Raum Stuttgart angebaut. Ungewöhnliche Blattform, die an Eichenblätter erinnert. Sehr robust und wüchsige Sorte und urgesund.  Große gelbe Früchte, die sich vorzüglich für Kompott eignen. Hoch gelobt wird immer wieder das berühmte Birnengelee aus der Kaiserbirne.  Gilt als die beste Kochbirne überhaupt.  Ab Oktober erntefähig und bis in den April des Folgejahres haltbar. Früchte süß und angenehm würzig. Schmal wachsender Baum und der Ertrag setzt oft schon im 2. Standjahr ein.  Die Sorte solte unbedingt wieder angepflanzt und erhalten werden. Die Sorte ist selbstfruchtbar und getopft. Die Abbildung zeigt einen alten Stich mit der Frucht der Kaiserbirne. Wir hoffen im kommenden Jahr das erste Mal Früchte ernten zu können. Wächst in der Jugend langsam, Lieferhöhe daher bei ca. 50 cm.

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